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	<title>Kommentare zu: Hypothese und Experiment</title>
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	<description>Das Experiment: A-Dizsiplinarität in der Corporate Design Forschung</description>
	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 03:02:44 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Margarete von Lupin</title>
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		<dc:creator>Margarete von Lupin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 12:03:42 +0000</pubDate>
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		<description>Was Fritz B. Simon in seinem Artikel 'Paradoxiemanagement oder: Genie und Wahnsinn der Organisation' als "pragmatische Paradoxien" beschreibt und daraus  einen Erfolgsfaktor für Organisationsprozesse in Unternehmen generiert, könnte in seiner gesamten Topografie für diese Untersuchung interessante Hinweise liefern: "So, wie das Fühlen beim Individuum durch rationales Reflektieren relativiert wird, ist es Aufgabe von Führung, die eigenen Sichtweisen und Bewertungen durch die Herstellung von Kommunikationsformen ["Mehr-Hirn-Denken"] relativieren zu lassen, die in der Lage sind, die Komplexität der Welt angemessen, d.h. nicht zu sehr und nicht zu wenig zu reduzieren, um nicht der Versuchung 'schrecklich vereinfachender', klarer Lösungen zu erliegen.

*In: Revue für Postheroisches Management, Heft 1/07, S. 68-87 &#124;  www.postheroisches-management.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was Fritz B. Simon in seinem Artikel &#8216;Paradoxiemanagement oder: Genie und Wahnsinn der Organisation&#8217; als &#8220;pragmatische Paradoxien&#8221; beschreibt und daraus  einen Erfolgsfaktor für Organisationsprozesse in Unternehmen generiert, könnte in seiner gesamten Topografie für diese Untersuchung interessante Hinweise liefern: &#8220;So, wie das Fühlen beim Individuum durch rationales Reflektieren relativiert wird, ist es Aufgabe von Führung, die eigenen Sichtweisen und Bewertungen durch die Herstellung von Kommunikationsformen ["Mehr-Hirn-Denken"] relativieren zu lassen, die in der Lage sind, die Komplexität der Welt angemessen, d.h. nicht zu sehr und nicht zu wenig zu reduzieren, um nicht der Versuchung &#8217;schrecklich vereinfachender&#8217;, klarer Lösungen zu erliegen.</p>
<p>*In: Revue für Postheroisches Management, Heft 1/07, S. 68-87 |  <a href="http://www.postheroisches-management.de" rel="nofollow">http://www.postheroisches-management.de</a></p>
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